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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde
Professur für Pflanzenernährung

         
 
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P F L A N Z E N E R N Ä H R U N G




Willkommen auf den Internetseiten der Professur für Pflanzenernährung.

 


Direktor: Prof. Dr. Karl H. Mühling
Sekretariat: Anne Putbrese

Anschrift:
Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde
Hermann-Rodewald-Str. 2
24118 Kiel, Germany
Telefon: +49 (0431) 880-3189
Telefax: +49 (0431) 880-1625
E-Mail: khmuehling®plantnutrition.uni-kiel.de

Sprechstunden:
Dienstag: 12:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag: 12:00 - 13:00 Uhr
(oder nach Vereinbarung)


Schwerpunkte der Kieler Pflanzenernährung in Lehre und Forschung


Pflanzenernährung ist die Lehre von den Funktionen und der Dynamik von Mineralstoffen in Pflanzen, Böden und Ökosystemen und von den pflanzlichen Stoffbildungsprozessen mit dem Ziel

  • das Wachstum der Pflanzen zu verbessern
  • die Qualität der Ernteprodukte zu steigern
  • die Bodenfruchtbarkeit zu optimieren
  • das Recycling von Nährstoffen zu fördern
  • die Effizienz des Produktionsmitteleinsatzes zu verbessern
  • düngungsbedingte Umweltbelastungen zu minimieren

Ausgehend von diesem Zielkatalog der Deutschen Gesellschaft für Pflanzenernährung (DGP) liegen z. Zt. die Forschungsschwerpunkte der Professur für Pflanzenernährung bei folgenden Themen:

  • Einfluss der Mineralstoffernährung für das Wachstum von Kulturpflanzen insbesondere auf marginalen Böden
    • Ursachen der Wachstumshemmung von Pflanzen durch Salzstress
    • Na- und B-Toxizität von Kulturpflanzen
    • Stickstoff- und Mikronährstoffernährung (Mn) in Agrarökosystemen mit Wasserknappheit
  • Qualität von pflanzlichen Nahrungsrohstoffen
    • Bedeutung der N- und S-Ernährung von Kulturpflanzen für die Qualität von Speicherproteinen
    • Interaktive Effekte der N- und S-Ernährung für die Biosynthese von sekundären Pflanzeninhaltsstoffen
  • Bodenfruchtbarkeit und Recycling von Nährstoffen
    • Dynamik (N-Flüsse) und Verfügbarkeit von niedermolekularen N-Verbindungen nach Düngung mit Stabil-Isotop markierten (15N, 13C) organischen Düngemitteln
  • Nährstoffeffizienz und Verminderung von düngungsbedingten Umweltbelastungen
    • Emission klimarelevanter Spurengase (N2O, CH4) nach Düngung mit Gärrückständen aus Biogasanlagen
    • N-Ernährung und Wurzelproduktivität unter dem Einfluss der Wasserverfügbarkeit

 

Letzte Aktualisierung: 09.04.2010
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